Ellena Eva Lang’s Psychotherapie
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Brainspotting für Beziehungsschwierigkeiten und Erkrankungen



Indikationen für Brainspotting:

Angst, Phobien, Panik 
Depression, Burnout
körperliche und emotionale Traumata 
Erkrankungen und stressbedingte körperliche Traumas 
psychosomatische und psychiatrische Erkrankungen
sexueller Missbrauch / Gewalt
Demotivation und ein geringes Selbstwertgefühl
sexuelle Performance-Probleme
Beziehungsprobleme 
Fibromyalgie (Faser-Muskel-Schmerz) und andere chronische Schmerzzustände 
Aufbereitung und Rückgewinnung chirurgischer Traumata durch Kriege und Naturkatastrophen
maladaptive Emotionen: Wut, Zorn, Panik, etc.

Vorteile:

Brainspotting wirkt schnell und effizient.
Die Brainspotting-Psychotherapie ist zeitlich begrenzt. 
Sie dauert nicht Jahre, wie andere Psychotherapieformen.
Die Vorteile und Änderungen zeigen in der der Regel oft schon in den ersten drei Sitzungen.
Wirkt sowohl bei Schwierigkeiten als auch bei der Installation von positiven Ressourcen.
Die Patienten brauchen nicht inhaltlich Ihr Problem darstellen, sondern können rein auf emotionale und körperliche Folgen eingehen!
Wichtig für VIPS, Führungspersönlichkeiten des öffentlichen Lebens und Nachrichtendienstler!

Brainspotting entwickelte sich als ein neuer therapeutischer Ansatz zur psycho-physiologischen Wiederaufarbeitung, der seit 2003 entwickelt wurde. Derzeit gibt es rund 2.000 Brainspotting-Therapeuten weltweit. Der Begründer und Entwickler von Brainspotting™, Dr. David Grand (New York) hat sich eingehend mit Traumata im Sport beschäftigt und gilt in den USA im Leistungssport als bekannter Experte in der Traumatologie. Er fand ebenso einen effektiven Anwendungsbereich bei Künstlern (Sänger, Musiker, Schauspieler ...), die unter Blockaden leiden. Grand fand heraus, dass Leistungs- und Kreativitätshemmung oder -blockaden einen psychotraumatischen Hintergrund haben und die Leistung bzw. Kreativität herabsetzen, auch bei den Topkünstlern oder Spitzensportlern. Durch Brainspotting gelangt man zu einem direkten Zugang ins Unbewusste des Menschen, in seine tieferen Gehirnstrukturen ohne Zuhilfenahme von Hypnose, Suggestion oder kognitive Aufgaben. Der Zugang geschieht über fokussierte Augenpositionen analog zu belastenden Geschehnissen – körperlich und/oder psychisch.

Wie funktioniert es?

Brainspotting ist eine Behandlungsmethode, konzentriert auf die Identifizierung, Bearbeitung und Freigabe neurophysiologischer Quellen, emotionaler und körperlicher Schmerzen (Trauma, Dissoziation und anderer Symptome). Brainspotting fokussiert neurobiologische Erfahrungen und Symptome, die normalerweise außerhalb der Reichweite des Bewusstseins sind. Brainspotting arbeitet mit Körper- und Tiefenhirnstimulation durch einen direkten Zugang zum limbischen System und dem autonomes Nervensystem, Central Nervous System. Als solches ist Brainspotting eine Behandlungsmethode, die psychologische, körperliche und emotionale Auswirkungen hat.
Die Theorie des Brainspotting erkennt körpereigene Fähigkeiten zur Selbst-Reflektierung, die es ermöglichen, Systeme von Ungleichgewichten zu verarbeiten und freizusetzen, als auch Fähigkeiten zur Verringerung und/oder Beseitigung von Schmerzen und körperlichen Störspannungen im Zusammenhang mit geistigen und körperlichen Befinden.

Die Augenposition ist ein Brain Spot (Punkt im Gehirn). Dieses physiologische Subsystem, das die emotionale Erfahrung stört, wird gespeichert. Wird ein Brain Spot gespeichert, reflektieren die tiefen Signale des Gehirns dem Therapeuten, dass ein wesentlicher Bereich gefunden ist. Fokussiert man diese Bereiche und stimuliert sie, führt dies zur Schaffung von gewünschten positiven Ressourcen des Patienten und des Gehirns.

Die Brainspotting-Prozesse reflektieren den Kern, der tief im Gehirn liegt, außerhalb der Reichweite von unserem Bewusstsein. Brainspotting-Prozesse sind ein wertvoller Zugang zu Atmung, Kreislauf oder Verdauung, Trauma, somatische Leiden und dysfunktionalen Symptomen. Brainspotting ist eine wertvolle Ressource, die die Möglichkeit des Zugriffs auf zu diagnostizierende und behandelnde somatische Erkrankungen und/oder basisch psycho-emotionalen Dysfunktionen bietet.

Wie entwickeln Sie das Trauma? Was sind die damit verbundenen Beschwerden?

Jedes Ereignis im Leben, das eine körperliche oder emotionale Störung verursacht, kann zu einem traumatischen Erlebnis werden.

Es gibt eine wachsende Erkenntnis, dass die schmerzhaften Erfahrungen, physischen oder emotionalen, um akute und chronische Schmerzen, schwere körperliche Erkrankungen, soziale Unruhen, Umweltkatastrophen sowie problematische Ereignisse im Leben (Scheidung, Todesfall, Arbeitslosigkeit, etc.) Ursache für die Entwicklung eines wesentlichen Reservoirs von Traumatisierungen sind. Dieses Trauma ist im Körper gespeichert. In vielen Fällen hat die traumatisierte Person nicht die Möglichkeit oder die notwendige Unterstützung, um dies richtig zu verarbeiten und in das Leben zu integrieren. Die traumatische Erfahrung wird dann ein Teil dieses "Reservoirs Trauma" des Einzelnen.

Alle im Gesundheitswesen Tätigen befinden sich oft in Situationen, in denen körperliche Symptome nicht von emotionalen oder psychologischen Korrelationen getrennt werden können. Die traumatischen Erfahrungen des Lebens, sei es physisch oder emotional, sind häufige und wichtige Faktoren für die Entwicklung und/oder Heilung der meisten Symptome und medizinischen Beschwerden.




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